Ente aus dem Lehmofen

  • geschrieben am 02. November 2010
  • von Volker Dienst

Vorgenommen hatte ich mir schon lange mal eine Ente im Ofen zu backen. Gesagt getan, der Ofen wurde anständig angeheizt (Ca. 250 grad) und hinein damit.

Da ich die restliche Glut drin gelassen habe wurde der tote Vogel die ganze Zeit über in einer geschlossenen Pfanne zubereitet. Nur einmal nach ca.1,5 Stunden habe ich das teil mit ca. 500ml Geflügelfond übergossen und wieder rein in den Ofen geschickt.Durch die abfallende Hitze kann man wirklich 8-10 Stunden einplanen, was sich über Nacht ganz gut macht. Das Fleisch wird durch den langen Garprozess bei geringer Hitze super zart,was man leider mit Bildern nicht ausdrücken kann.

Das viele Fett was leider eine Ente so an sich hat, wird vor Soßenzubereitung abgeschöpft. Die mitgegarten Möhren und Zwiebeln werden püriert, die Soße etwas angedickt und es kann serviert werden.

Unseren Gästen und uns hat es jedenfalls super lecker geschmeckt.

Rezept:

  • 1 Ente vom Biobauern ca. 2kg
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2  größere Möhren
  • 2  Zwiebeln
  • Gewürzmarinade aus Salz,Paprika,Pfeffer,etwas gemahlener Kreuzkümmel,Knoblauchsalz,
  • etwas Margarine zum anbraten
  • 500ml.Geflügelfond zum späteren angießen

Die Reihefolge wie alles in die Pfanne kommt brauche ich sicher den Kochexperten nicht zu erklären.

dsc_1034

Viel Spass beim nachkochen….

Geschrieben von Volker Dienst am Dienstag, 02. November 2010 um 16:57 Uhr

Kategorie: Ferienwohnungen, Kulinarisches, Topfguck

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