Vorgenommen hatte ich mir schon lange mal eine Ente im Ofen zu backen. Gesagt getan, der Ofen wurde anständig angeheizt (Ca. 250 grad) und hinein damit.
Da ich die restliche Glut drin gelassen habe wurde der tote Vogel die ganze Zeit über in einer geschlossenen Pfanne zubereitet. Nur einmal nach ca.1,5 Stunden habe ich das teil mit ca. 500ml Geflügelfond übergossen und wieder rein in den Ofen geschickt.Durch die abfallende Hitze kann man wirklich 8-10 Stunden einplanen, was sich über Nacht ganz gut macht. Das Fleisch wird durch den langen Garprozess bei geringer Hitze super zart,was man leider mit Bildern nicht ausdrücken kann.
Das viele Fett was leider eine Ente so an sich hat, wird vor Soßenzubereitung abgeschöpft. Die mitgegarten Möhren und Zwiebeln werden püriert, die Soße etwas angedickt und es kann serviert werden.
Unseren Gästen und uns hat es jedenfalls super lecker geschmeckt.
Rezept:
Die Reihefolge wie alles in die Pfanne kommt brauche ich sicher den Kochexperten nicht zu erklären.

Viel Spass beim nachkochen….
Geschrieben von Volker Dienst am Dienstag, 02. November 2010 um 16:57 Uhr
Kategorie: Ferienwohnungen, Kulinarisches, Topfguck
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