Jede Jahreszeit hat ihre Reize,bei uns ist es immer schön.

  • geschrieben am 05. September 2009
  • von Volker Dienst
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Der Winter neigt sich dem Ende entgegen,das Frühjahr steht vor der Tür. Da wir von jeder Jahreszeit im letzeten Jahr genügend schöne Impressionen gesammelt haben, möchten wir nun die Möglichkeit nutzen, die schönsten Eindrücke zu veröffentlichen um ihnen als vielleicht zukünftigen Gast unserer Ferienwohnungen zu zeigen ” Bei uns ist es immer schön”. Wer die Natur und die Ruhe liebt ist bei uns genau richtig.

Der zu Ende gehende Winter lieferte neben viel Schnee für unsere Breitegrade auch herrliche Motive für den Fotoapparat.

Winterimpressionen 2008/2009:

Der See hat sich schon ganz schön gefüllt.

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verschiedene Impressionen über das Jahr 2008 verteilt:

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Jauernick ist schönstes Dorf im Kreis Görlitz

  • geschrieben am 07. Oktober 2011
  • von Volker Dienst
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Unser Jauernick-Buschbach ist der Sieger im diesjährigen Dorfwettbewerb “Unser Dorf hat Zukunft” im Landkreis Görlitz. Besonders gepunktet haben wir laut Jury beim Bürgerengagement, bei der Zusammenarbeit der Kirchen und beim sanften Tourismus.
Und es geht weiter, wir nehmen jetzt am sachsenweiten Wettbewerb teil.

Alles in allem kann man immer sagen, es lebt sich doch gut in unserem Jauernick- Buschbach!!!


Donald und Daisy sind da !!!

  • geschrieben am 17. Juni 2011
  • von Volker Dienst
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Unsere Haustiergemeinschaft hat zwei neue Mitstreiter bekommen. Donald und Daisy, zwei Laufenten sollen in Zukunft auf Nacktschneckenjagd in unserem Garten gehen. Nach ca. zwei Wochen Eingewöhnungszeit merkt man wirklich wie die große Scheu der Tiere langsam verschwindet und sie ihre neue Umgebung inspizieren. Von Tag zu Tag wird ihr Aktionsradius größer.Wir mussten die zwei erst auf den Geschmack mit den Schnecken bringen indem wir zwei Tage lang am Abend gesmmelte Nacktschnecken serviert haben. Diese wurden in rasender Geschwindigkeit von den zweien verspeist. Mittlerweile klappt es mit der selbstständigen Suche nach den Schleimviechern schon ganz gut.

Da die zwei einen größeren Teich vor dem Schnabel haben, ist es natürlich mit dem laufen nicht so toll, man schwimmt lieber.

Ich werde in regelmäßigen Abständen von den beiden berichten.

28.12.2011 Der Nachwuchs von Donald und Daisy ( 2 Erpel ohne Namen) wurde vor Weihnachten geschlachtet und hat uns sehr gut geschmeckt. Geschmacklich echt spitze, natürlich ist nicht viel Fleisch zu erwarten an zwei solchen Enten.

24.01.2012 Bis jetzt gefällt den beiden das milde Winterwetter ganz gut. Da der Teich zugefroren ist wandern die beiden nun fleißig durch den Garten und unternehmen echt ausgedehnte Ausflüge durch selbigen.

Es ist echt lustig anzuschauen wie die zwei durch die Gegend stolpen. Mittlerweile habe ich zwei beheizte Futternäpfe besorgt, einfach damit das Futter und vor allem das Wasser nicht eingefriert.

Auch das einsperren klappt mittlerweile ganz gut, sobald frisches Futter im Haus steht sind die beiden da und wollen rein.

In diesem Jahr müssen einige Veränderungen am Teich vorgenommen werden, da die Enten den Rand ziemlich radikal umgestaltet haben, da alles abgefressen wird was irgendwie nach fressbarem aussieht.

Aber dazu später mehr.


“die 3. Ferienwohnung ist fertig”

  • geschrieben am 18. April 2011
  • von Volker Dienst
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Wir sind unserem Ziel eines Gästehauses am Berzdorfer See wieder ein Stück näher gekommen.

Die dritte Ferienwohnung ist fertig und wir können zu den Osterfeiertagen die ersten Gäste empfangen.

Entstanden ist in drei monatiger Bauzeit eine  sehr moderne geräumige  und altersgerechte Fewo in welcher max.drei Personen Platz finden. Anstelle eines Balkons wartet auf unsere Gäste eine dazugehörige Gartenlounge. Sie werden sich mitten in der Natur sehr wohl fühlen.

Viele Grüße aus der Oberlausitz

Ihre Fam.Dienst


Ente aus dem Lehmofen

  • geschrieben am 02. November 2010
  • von Volker Dienst
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Vorgenommen hatte ich mir schon lange mal eine Ente im Ofen zu backen. Gesagt getan, der Ofen wurde anständig angeheizt (Ca. 250 grad) und hinein damit.

Da ich die restliche Glut drin gelassen habe wurde der tote Vogel die ganze Zeit über in einer geschlossenen Pfanne zubereitet. Nur einmal nach ca.1,5 Stunden habe ich das teil mit ca. 500ml Geflügelfond übergossen und wieder rein in den Ofen geschickt.Durch die abfallende Hitze kann man wirklich 8-10 Stunden einplanen, was sich über Nacht ganz gut macht. Das Fleisch wird durch den langen Garprozess bei geringer Hitze super zart,was man leider mit Bildern nicht ausdrücken kann.

Das viele Fett was leider eine Ente so an sich hat, wird vor Soßenzubereitung abgeschöpft. Die mitgegarten Möhren und Zwiebeln werden püriert, die Soße etwas angedickt und es kann serviert werden.

Unseren Gästen und uns hat es jedenfalls super lecker geschmeckt.

Rezept:

  • 1 Ente vom Biobauern ca. 2kg
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 2  größere Möhren
  • 2  Zwiebeln
  • Gewürzmarinade aus Salz,Paprika,Pfeffer,etwas gemahlener Kreuzkümmel,Knoblauchsalz,
  • etwas Margarine zum anbraten
  • 500ml.Geflügelfond zum späteren angießen

Die Reihefolge wie alles in die Pfanne kommt brauche ich sicher den Kochexperten nicht zu erklären.

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Viel Spass beim nachkochen….


Ein Backschwein aus dem Lehmofen, einfach lecker

  • geschrieben am 11. Oktober 2010
  • von Volker Dienst
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Endlich war es soweit,ein Anlass war gefunden, die nötige Anzahl lieber Gäste hatte auch Zeit an dem Wochenende,also habe ich ein Backschwein versprochen.

Die Bilder zu dem ganzen Spektakel finden sie am Ende des Betrags.

Da ich im Internet kein richtiges Rezept für die Zubereitung gefunden habe möchte ich nun da alles geklappt hat einen Rezeptvorschlag ins Netz stellen.

  • Für ca. 20 Personen habe ich bei unserem Biobauern um die Ecke einen halbe Läufer (ausgeschlachtet ca.20kg) bestellt.Das Fleisch eines Spanferkels ist einfach geschmacklich noch nicht so ausgereift,wie das bei einem etwas größerem Exemplar.
  • Das Prachtexemplar wurde gleich in die bereitstehende Pfanne gelegt und einen Tag kühl gestellt. Die Schwarte wird nach belieben eingeschnitten.
  • Am Folgetag habe ich das Schweinefleisch mit einer Lake gespritzt. Diese wird wie folgt einen Tag vorher angesetzt: 1 Liter Wasser,dazu 60g Salz für eine 6%ige Salzlake, etwas Knoblauchsalz je nach Geschmackswunsch, Pfeffer+Paprika, 1 Lorbeerblatt das ganze aufkochen lassen und dann kaltstellen.
  • 24h vor dem eigentlichen backen wird das Schweinfleisch dann mit Hilfe einer Gewürzspritze injeziert, damit die Würze gut zur Geltung kommt. Dabei kann wirklich großzügig gespritz werden.
  • als Beilage für eine leckere Soße kommt mit in die Pfanne: 4-5 Möhren gestückelt, 4 mittlere Zwiebeln geviertelt,4-5 Tomaten geviertelt, zwei Knoblauchzehen nur leicht gedrückt zum auskochen,1-2 Liter Brühe zum aufgießen.

Das eigentliche backen hat eigentlich ziemlich lange gedauert, da ich zum Anfang nicht lange genug Zeit hatte meinen Ofen vorzuheizen. Vom ersten Einschieben bis zum Schluss sind ca. 12h nötig gewesen,was sich aber für den Geschmack als absolut genial herausgestellt hat, da das Fleisch wirklich Zeit hatte ganz vorsichtig zu garen. Mann muss sich sowieso entscheiden ob man gleich eine braune Kruste haben möchte oder bis zum Schluss mit den bräunen wartet wie ich es gemacht habe. Wenn der Ofen am Anfang zu heiß ist gibt es bestimmt Verbrennungen 3.-4.Grades was dem Geschmack sicher nicht dienlich ist.

Ich habe also zuerst meine Ofen auf ca.250 grad dauerhaft vorgeheizt und die Pfanne dann hineingeschoben und musste feststellen, das die Pfanne schon allein 100 grad schluckt wenn sie hineingeschoben wird. Nach zwei Stunden mal einen kurzen Kontrollblick, wer das zu oft macht verliert unheimlich Hitze aus dem Ofen.

Das Zwischenergebnis kann sich schon sehen lassen, aberwar noch nach meinen Vorstellungen gelungen, also raus aus dem Ofen nochmal ordentlich Feuer gemacht auf ca.350 grad ( Vorsicht nicht übertreiben ein Lehmofen ist kein Hochofen, verträgt also nicht ungeschadet zuviel Hitze.)

Nochmal ein 5 stündiger Aufenthalt für das Schwein im Ofen und ich kann sagen das Ergebnis war so wie ich es erhofft hatte. Die Schwarte war echt knusprig und die Kerntemp. in der Keule lag bei 75 grad. Es macht sich sowieso besser mit einem entsprechenden Termometer zu arbeiten.

So lange die Vor- und Zubereitung gedauert, so schnell war fast alles verspeist, die wenigen Reste ergeben einen super Kesselgulasch.

Mir wurde berichtet dass es gemundet hat und ich selbst war auch zufrieden.

Sollte jemand mal in einen Erfahrungsaustausch treten wollen, ich beantworte gern ihre E-mail. Ich werde sicher auch etwas darüber im Forum der tollen Seite von “Backofenrobi” veröffentlichen.dsc_09741dsc_09732dsc_0977dsc_0978dsc_0988